Junge Union  Kreisverband Braunschweig
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News-Ticker



Ich bin in der Jungen Union, weil unser Land vor großen Heausforderungen steht. Gerade die junge Generation braucht daher eine starke Interessenvertretung, deren Ideale auf Demokratie und Freiheit basieren.
Philipp Augustin
Unsere Stadt
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Unsere Stadt:



Braunschweig, mit ca. 240.000 Einwohnerinnen und Einwohnern größte Stadt Südost-Niedersachsens und kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Region, verfügt über eine lebendige, interessante und abwechslungsreiche Innenstadt, die Dich mit ihren ausgedehnten Fußgängerzonen zum näheren Kennenlernen einlädt.
Deine nächste Reise sollte Dich unbedingt nach Braunschweig führen! Ob Tages- oder Wochenendausflug - ein längerer Aufenthalt oder ein Kurzzeitbesuch - Du bist herzlich willkommen.

Braunschweig, die Stadt Heinrichs des Löwen, ist eine in mehr als 1000 Jahren gewachsene Stadt, in der die Geschichte greifbar ist. In reizvoller Wechselwirkung hierzu stehen die modernen Bauten, die die Präsenz der Architektur des 21. Jahrhunderts erkennen lässt. In der ausgedehnten Fußgängerzone laden lichtdurchflutete, überdachte Passagen mit eleganten Boutiquen und attraktiven Geschäften zum Bummeln ein.

Die herrlichen Grünanlagen der Innenstadt, der Botanische Garten sowie die ausgedehnten Erholungsgebiete in der Umgebung laden zum Entspannen und Erholen - Warum nicht einfach mal die Seele baumeln lassen?
Fünf Traditionsinseln und zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten erwarten Dich. Genieße die reizvollen und malerischen Kulissen der Innenstadt, verbunden durch Straßen, Gassen und Passagen mit zahlreichen Cafes, Boutiquen und Fachgeschäften.

Für unsere auswärtigen JU-Gäste bieten wir gerne eine Führung durch das aktuelle und historische Braunschweig an. Wer also wissen möchte, was Braunschweig mit Till Eulenspiegel, "Wer wird Millionär?", „Nathan der Weise“ oder Robin Hood zu tun hat und einen zwei - bis dreistündigen Spaziergang durch Braunschweig nicht scheut, wende sich bei Interesse an den Kreisvorsitzenden (Kontakt: siehe Kreisvorstand).

Geschichte Braunschweigs Günstig an den Fernhandelswegen von Ost nach West und von Nord nach Süd und zudem an der schiffbaren Oker gelegen, diente die Stadt bereits vor mehr als 1000 Jahren als Rast- und Stapelplatz (Brunos Wiek). Den attraktiven mittelalterlichen Handelsplatz wählte der Welfenherzog Heinrich der Löwe als Residenz und ließ die Burg Dankwarderode und Mitte des 12. Jahrhunderts ein bronzenes Löwenstandbild vor der Burg als Zeichen seiner Macht errichten. Ebenfalls auf dem Burgplatz wurde unter seiner Herrschaft der Dom St. Blasii erbaut.

Im Hochmittelalter entwickelte sich Braunschweig zu einer wohlhabenden Großstadt mit Fernhandelskaufleuten, mächtigen Handwerkergilden und einer selbstbewussten Bürgerschaft. Braunschweig wurde Hansestadt, aufgeschlossen und unabhängig.

Musik und Theater machten die Stadt zurzeit der Aufklärung zu einem kulturellen Zentrum in Deutschland. Im Jahre 1772 wurde das erste bedeutende bürgerliche Trauerspiel deutscher Sprache, Lessings "Emilia Galotti", und im Jahre 1829 Goethes "Faust I." in der Oper am Hagenmarkt uraufgeführt. Begründeten handwerkliches Können und kaufmännischer Wagemut den Wohlstand der mittelalterlichen Stadt, so standen diese Kräfte im 19. Jahrhundert ganz im Zeichen des technischen Fortschritts und der Industrialisierung der Braunschweiger Betriebe. Die Gründungen in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts führten zu einer vielschichtigen Wirtschaft, deren Produkte damals wie heute in alle Welt verschickt wurden und werden. Kameras von Rollei und Voigtländer, Pianos von Schimmel und Grotian-Steinweg und die Fahrzeuge von VW und MAN-Büssing sind den Menschen auf allen fünf Kontinenten ein Begriff. Bis 1918 war Braunschweig Herzogtum, danach bis 1946 Freistaat. In einer Koalition mit den bürgerlichen Parteien war seit 1930 die NSDAP im Land Braunschweig an der Regierung beteiligt. Früher als anderswo erhielten die Nationalsozialisten daher politische Macht und konnten mit Terror und Gewalt gegen ihre Gegner vorgehen. Die nationalsozialistische Herrschaft veränderte auch den über Jahrhunderte gewachsenen Charakter der Stadt Braunschweig. Baumaßnahmen der Nationalsozialisten und verheerende Bombenangriffe zerstörten das alte Stadtbild bis Kriegsende fast völlig. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges begann der Wiederaufbau der Stadt mit modernen Gebäuden und breiten Straßen. Öffentliche Bauten und Kirchen wurden wieder hergerichtet. Mit der Verlagerung wissenschaftlicher Institute in die Stadt begann Braunschweigs Entwicklung zur Stadt der Forschung. Braunschweig ist heute mit ca. 240.000 Einwohnerinnen und Einwohnern nicht nur wirtschaftliches und kulturelles Oberzentrum der Region, sondern auch ein Forschungszentrum ersten Ranges. Nach dem Fall der innerdeutschen Grenze liegt die Stadt Braunschweig seit Herbst 1989 wieder mitten in Deutschland. Sie ist eine Stadt, in der es sich zu leben und die es zu entdecken lohnt.

Braunschweig
Die Hochtechnologiestadt im Herzen Europas – Stadt der Wissenschaft 2007

Der Standort Braunschweig verbindet Tradition mit Hochtechnologie, hervorragende Infrastruktur mit bester Lage im Herzen Nordeuropas. Die zweitgrößte Stadt in Niedersachsen ist Standort von 14 international renommierten Forschungseinrichtungen und gemäß einer aktuellen Untersuchung der EU das Zentrum der "forschungsintensivsten Region der gesamten Europäischen Union".
Das Spektrum reicht von der Luft- und Raumfahrt mit dem Schwerpunkt AVIONIK / AirTrafficManagement am einzigen Forschungsflughafen Europas (u. a. Helmholtz-Zentrum, Deutsches Zentrum für Luft- & Raumfahrt "DLR" und Luftfahrtbundesamt "LBA") über die Biotechnologie (Biologische Bundesanstalt "BBA", Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Forsten "FAL", Helmholtz-Zentrum, Gesellschaft für Biotechnologische Forschung "GBF") bis hin zur physikalischen Grundlagenforschung der Physikalisch Technischen Bundesanstalt "PTB", an der die Atomzeit für ganz Deutschland bereitgestellt wird. Herz dieser außergewöhnlichen Forschungslandschaft ist die älteste Technische Universität Deutschlands, die Carolo Wilhelmina, gegründet 1745. Ergänzt wird dieses eindrucksvolle Ausbildungsangebot durch die Fachhochschule Braunschweig-Wolfenbüttel und die einzige Design-Hochschule Niedersachsens, der Hochschule für Bildende Künste "HBK" sowie einer Vielzahl renommierter Fachschulen in den Bereichen EDV, Physik, Medizin, Chemie und Pharmazie. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat am 28. März 2006 in Dresden Braunschweig zur „Stadt der Wissenschaft 2007“ gekürt. Mitbewerber im Finale waren Aachen und Freiburg i.Breisgau. Am 9. Januar hatte der Stifterverband aus insgesamt zehn Bewerberstädten diese drei Finalistinnen nominiert. Mit dem Titelgewinn steht nun die Umsetzung des Bewerbungskonzeptes "Ideenküche Braunschweig" an, das neben Vorlaufveranstaltungen im Herbst vor allem im Jahr 2007 ein ganzjähriges Programm vorsieht.

Kultur in Braunschweig
Braunschweig bietet Tag für Tag ein abwechslungsreiches Programm. Veranstaltungen für jeden Geschmack, das Staatstheater mit seiner mehr als 300 Jahre alten Geschichte, die Hochschule für Bildende Künste als Ursprung der jungen Kunstschaffenden, Kulturschätze in den zahlreichen Museen - Braunschweigs Kulturleben ist facettenreich und spannend. Vergangenheit und Gegenwart reichen sich die Hände. Ein Weg hierher lohnt sich immer! Ob Musik, Talk, Lesung, Theater, Kino, Ausstellungen oder Märkte, in Braunschweig ist immer etwas los.

Quellen: http://www.braunschweig.de;
http://www.braunschweigischelandschaft.de



Stadt und Umwelt: Ganz schön dicht
Die Bevölkerung verteilt sich auf eine Fläche von 192,1 km², so dass in der kreisfreien Stadt Braunschweig 1.250 Menschen auf einem km² leben. Damit zählt die kreisfreie Stadt Braunschweig zu den dicht besiedelten Gebieten Deutschlands, wo sich im Durchschnitt 230 Einwohner einen km² Fläche teilen müssen. Der Anteil der Siedlungs- und Verkehrsfläche liegt bei 45,5 %. Damit ergibt sich eine tatsächliche Siedlungsdichte von 2.750 Einwohnern pro km² Siedlungs- und Verkehrsfläche.

Bevölkerungsbilanz seit zwei Jahren wieder positiv
Die Bevölkerungsentwicklung der kreisfreien Stadt Braunschweig war seit Beginn der 90er Jahre negativ verlaufen. Im Zeitraum von 1990 bis 2000 lag der Wert bei -5% (zum Vergleich: Landesdurchschnitt Niedersachsen 7,3%, Bundesmittel 3,2%). Genauer betrachtet lag das Verhältnis der Geburten zu den Sterbefällen im Jahr 2000 bei -2,9 Promill (natürliche Bevölkerungsentwicklung und das Verhältnis der Zuzüge zu den Fortzügen bei -17,2 Promill (räumliche Bevölkerungsentwicklung). Ab dem Jahr 2001 hat sich die negative Bevölkerungsentwicklung abgeschwächt (Stand Dezember 2003: 238.939), und in den letzten beiden Jahren konnte erstmalig seit der Wiedervereinigung wieder eine Bevölkerungszunahme ermittelt werden, so dass die Stadt jetzt wieder mehr als 240.000 Einwohner zählt.

Lebenserwartung: Etwas höher als der Durchschnitt
81,2 Jahre werden die Frauen in der kreisfreien Stadt Braunschweig im Durchschnitt alt. Das ist etwa 6 Jahre mehr als die mittlere Lebenserwartung der Männer, die im Schnitt ein Alter von 74 Jahren erreichen. Frauenleben in der kreisfreien Stadt Braunschweig dauern damit statistisch gesehen 2.410 Tage länger als das von Männern. Die Lebenserwartung von Frauen in Braunschweig liegt damit um 0,7 Jahre höher als der Durchschnitt in Deutschland, die der Männer um 0,5 Jahre höher.

Ärztliche Versorgung: gut
203 Ärzte versorgen in der kreisfreien Stadt Braunschweig 100.000 Einwohner. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 154 Ärzten je 100.000 Einwohnern, das Landesmittel Niedersachsen liegt bei 141. Die höchste Arztdichte Deutschlands hat die kreisfreie Stadt Heidelberg (Baden-Württemberg) mit 384 Ärzten pro 100.000 Einwohnern, die niedrigste der Saalkreis (Brandenburg): 72 Ärzte/100.000 Einwohner. 1995 hatte die Stadt noch 9,3 Krankenhausbetten je 1000 Einwohner (Land Niedersachsen: 6,9). Im Jahr 2003 waren es mit 9,1 nur unwesentlich weniger (Land Niedersachsen: 5,9).

Verkehrsunfälle und Pkw-Dichte
In der kreisfreien Stadt Braunschweig verletzten sich bei Straßenverkehrsunfällen 527,9 Menschen je 100.000 Einwohner; 1,2 kamen dabei zu Tode. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 533,5 Verunglückten und 7,1 Getöteten. Auf 1.000 Einwohner in Braunschweig kamen 2004 514,8 Pkw (Land Niedersachsen: 557,6).

Bauland-Preise: Hohes Niveau
So viel kostete die kreisfreie Stadt Braunschweig noch 2001: 1 m² war im Durchschnitt für 119 Euro zu haben. Damit lag der Kreis bundesweit im oberen Drittel (Bundesdurchschnitt: 63 Euro). Ein Problem, das unser Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffman erkannt hat. Die mittlerweile deutlich gesenkten Bauland-Preise führen zu einer Erhöhung der Bautätigkeit im Bereich der 1- und 2-Famllien-Häuser. Ihr Anteil stieg von 73,6 % im Jahr 1995 (Landesdurchschnitt 86,9 %) auf 96,0 % im Jahr 2004 (Landesdurchschnitt 97,2%).

Beschäftigung: Positiver Trend
Die Anzahl der Beschäftigten in der kreisfreien Stadt Braunschweig hat sich seit Beginn der 90er Jahre positiv entwickelt. 2000 wurde im Vergleich zu 1990 eine Beschäftigungsentwicklung von 1,2% registriert. Im Bundesdurchschnitt waren es im gleichen Zeitraum -9,9%, im Landesdurchschnitt Niedersachsen 6,6%. Die Beschäftigungsquote lag 1999 in der kreisfreien Stadt Braunschweig bei 44,4% (Bundesdurchschnitt: 33,8%, Landesdurchschnitt Niedersachsen 30,7%).
Arbeitslosigkeit: So viele sind ohne Beschäftigung
Die Arbeitslosenquote in der kreisfreien Stadt Braunschweig betrug im Juli 2006 11,6%. Damit liegt der Kreis über dem Landesdurchschnitt Niedersachsen von 10,2 % und über dem Bundesdurchschnitt von 10,5 %.

Steuereinnahmen:
Auf dem Gebiet der kreisfreien Stadt Braunschweig werden pro Einwohner im Durchschnitt 871 Euro gemeindliche Steuern eingenommen. Dieser Wert liegt, bezogen auf die Bundesrepublik, im oberen Drittel (BRD-Durchschnitt: 614 Euro). Die höchsten gemeindlichen Steuereinnahmen erzielt die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main (Hessen) mit 2.466 Euro pro Einwohner. Am leersten geht der Kreis Nordvorpommern (Mecklenburg-Vorpommern) aus: Hier sind es nur 181 Euro je Einwohner.

Quelle: http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/

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